KI-Arbeitsplatz für inhabergeführte Unternehmen

Ein Chatfenster ist kein Arbeitsplatz.

Wir richten Unternehmen einen KI-Arbeitsplatz ein, der an ihre eigenen Systeme angeschlossen ist – Ablage, Werbekonto, CRM, Shop, Videodateien – und betreuen ihn monatlich, damit er wirklich benutzt wird.

E-CMA+
Referenzaufbau läuft: ein Onlineshop, eine Marketingagentur.
Kiel · remote in ganz Deutschland
Das Problem
95%

aller KI-Einführungen in Unternehmen bringen keinen messbaren Ertrag. Nicht, weil die KI zu schlecht wäre. Sondern weil sie an nichts angeschlossen ist.

Quelle: MIT, „State of AI in Business" 2025, 300 untersuchte Einführungen

So sieht es in fast jeder Firma aus, in die wir reinschauen

Heute: das Chatfenster

  • Drei Leute, drei Abos, jeder promptet anders
  • Die KI kennt weder Produkte noch Kunden noch Tonalität
  • Jede Antwort muss doppelt geprüft werden
  • Zahlen aus drei Systemen werden von Hand zusammengesucht
  • Nach drei Wochen macht es jeder wieder selbst – weil es so schneller ist

Der KI-Arbeitsplatz

  • Firmenwissen ist hinterlegt – die KI kennt euch ab dem ersten Satz
  • Sie bedient eure echten Werkzeuge: Ablage, Werbekonto, CRM, Shop
  • Wiederkehrende Aufgaben sind feste Befehle, keine Prompts
  • Jede Ausgabe landet zur Freigabe bei einem Menschen
  • Jemand pflegt es – monatlich, mit Bericht, wer es tatsächlich nutzt

Der Irrglaube: „Wir brauchen das bessere Modell oder den besseren Prompt." Nein. In einer Fehleranalyse über 10.000 Unternehmensfälle sind Halluzinationen unter 10 % der Ursachen. Dominant: kaputte Anbindung und fehlende Pflege.

So sieht Arbeit damit aus

Sag es wie einem Kollegen. Der Rest passiert im Hintergrund.

Kein Prompt-Handbuch. Ihr beschreibt die Aufgabe, der Arbeitsplatz holt sich aus euren Systemen, was er braucht, und legt das Ergebnis zur Freigabe ab.

Selbst-Einordnung

Die fünf Stufen der KI-Arbeit. Auf welcher steht euer Unternehmen?

Fast alle Unternehmen stehen auf Stufe 1 oder 2. Der Nutzen beginnt auf Stufe 3, das Geschäft auf Stufe 4. Stufe 5 verkauft euch gerade jeder – kauft sie nicht.

Stufe 1

Prompten

Ein Chatfenster. Jede Frage bei null. Kennt die Firma nicht.

Stufe 2

Prompt Engineering

Bessere Fragen, Vorlagen in Notizen. Hängt an einer Person.

Hier beginnt der NutzenStufe 3

Context Engineering

Firmenwissen, Vorlagen, Kundendossiers sind hinterlegt. Die KI kennt euch.

Hier arbeiten wirStufe 4

Harness

Die KI bedient eure echten Werkzeuge – mit Regeln, Freigaben und Grenzen.

Marketing-VersprechenStufe 5

Autonome Agenten

Mehrere KIs arbeiten allein. Nur 12 % der Projekte erreichen das produktiv.

Was wir einrichten

Vier Bausteine. Immer gleich gebaut, immer individuell gefüllt.

Kein Beratungs-PDF, keine Software-Lizenz. Ein eingerichteter Arbeitsplatz auf eurem Rechner, der nach vier Wochen läuft.

01

Gedächtnis

Firmenprofil, Produkte, Preise, Tonalität, Vorlagen, Arbeitsweise. Je Kunde ein Dossier.

wissen/
firma.md
├ tonalitaet.md
├ preisliste.md
└ kunden/
  ├ kunde-a.md
  └ kunde-b.md
02

Anschluss

Anbindung der echten Werkzeuge – nur die, die ihr schriftlich freigebt. Lesend, wo Schreiben nicht nötig ist.

drive      ● verbunden
meta ads   ● lesend
google ads ● lesend
notion     ● verbunden
mail       ○ nur Entwürfe
03

Abläufe

Drei bis sechs wiederkehrende Aufgaben als feste Befehle. Ein Wort statt zwanzig Minuten Prompten.

/report kunde-a september
/angebot notiz-erstgespraech.md
/content briefing-kunde-b.md
/rohschnitt interview.mp4
→ liegt in _freigabe/
04

Betrieb

Schulung, dann monatlich: Nachjustieren, neue Abläufe, Reparatur bei Schnittstellen-Änderungen, Nutzungsbericht.

Nutzung Oktober
/report     18×
/content    31×
/angebot     7×
Zeit je Report 2:40 h → 0:25 h
Beispiele

Was so ein Arbeitsplatz konkret tut

Drei Branchen, in denen teure Stunden in Text-, Recherche- und Dokumentenarbeit verbrennen. Die Abläufe unten sind echte Startpakete.

/werbemittel

Werbemittel-Straße

Produktdaten → Skript → Text-, Bild- und Videovarianten, fertig zum Hochladen. Aus fünf Werbemitteln im Monat werden dreißig.

freigabe: mensch wählt & lädt hoch
/konto

Werbekonto im Klartext

„Was lief letzte Woche, was verbrennt Geld, was pausieren?" – gegen das echte Konto, lesend.

freigabe: änderungen macht der mensch
/produkttext

Produkttexte in Markensprache

Neue Artikel vollständig beschrieben, statt zwei Stunden pro Artikel.

freigabe: vor veröffentlichung
/retouren

Retouren- und Bewertungsanalyse

Monatlicher Bericht: welche Artikel warum zurückkommen. Wirkt direkt auf die Marge.

freigabe: bericht, keine aktion
/rohschnitt

Video-Vorarbeit

Rohmaterial → Transkript, Schnittliste, technischer Rohschnitt, Untertitel, Shorts-Vorschläge. Der Cutter macht den Feinschnitt.

freigabe: cutter importiert
/content

Content-Batch je Kunde

Briefing → 20 Post-Varianten in der Tonalität des jeweiligen Kunden, plus Vier-Wochen-Kalender.

freigabe: mensch wählt & veröffentlicht
/report

Monatsreport je Kunde

Meta und Google Ads → Report in Hausvorlage: Zahlen, Klartext, drei Empfehlungen.

freigabe: account-manager prüft & sendet
/angebot

Angebot aus Gesprächsnotiz

Notiz oder Audio → Angebots-PDF in Hausstruktur mit Preisvorschlag aus eurer Liste. 45 Minuten werden 10.

freigabe: inhaber
/angebot

Proposal-Fabrik

Aus der Gesprächsnotiz wird ein vollständiges Angebot in Hausstruktur. Der größte Zeitfresser in jeder Beratung.

freigabe: partner
/recherche

Markt- und Wettbewerbsrecherche

Was zwei Tage Juniorarbeit war, wird ein Vormittag – mit Quellenangaben.

freigabe: stichprobe der quellen
/protokoll

Workshop-Dokumentation

Aufzeichnung rein, strukturierter Ergebnisbericht in Hausvorlage raus, Aufgaben im Projekttool.

freigabe: vor versand
/wissen

Interne Wissensbasis

Alle Projekte, Methoden, Vorlagen durchsuchbar. Löst „wer hat das schon mal gemacht".

nur lesend
Arbeitsplatz mit Laptop und Notizen
Auf eurem Rechner, nicht in irgendeiner Cloud-OberflächeDateien und Firmenwissen bleiben bei euch. Nur die Texte einer Aufgabe gehen verschlüsselt an das Modell – im Geschäftstarif ohne Training, mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
Team bei der Arbeit
Eure Leute arbeiten damitWir verkaufen keine KI, die allein arbeitet. Wir verkaufen Menschen, die mit KI deutlich schneller sind – kontrolliert wird weiter von Menschen.
So läuft es

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb

Vier bis acht Arbeitstage bei uns, verteilt über drei bis vier Wochen bei euch. Kein Start ohne schriftliche Zusage.

Schritt 1

Erstgespräch

Fünf Fragen zu eurem Tagesgeschäft. Wir sagen ehrlich, ob es sich lohnt – oder nicht.

30 min · video
Schritt 2

Angebotstermin

Bestandsaufnahme, Soll-Zustand, Live-Demo an euren eigenen Beispielen, Angebot.

60 min
Schritt 3

Zusage

Schriftlich, mit Abnahmekriterien je Ablauf. Dann beginnt die Arbeit.

1 seite
Schritt 4

Aufbau

Gedächtnis, Anschluss, die ersten Abläufe. Schulung in Woche zwei.

woche 1–3
Schritt 5

Übergabe

Abnahme je Ablauf, erster Nutzungsbericht, Betrieb beginnt.

woche 4
Schritt 6

Ergebnis-Termin

Zahlen: Zeit vorher, Zeit nachher. Nächste Abläufe. Von hier an wächst es.

woche 10
Ehrlich

Was wir nicht versprechen

2026 ist das Jahr nach der Ernüchterung. Wer euch mehr verspricht als das hier, hat es noch nie betrieben.

  • kein

    Autonomer Agent, der allein arbeitetNur rund 12 % solcher Projekte erreichen den produktiven Betrieb. Bei uns gibt jede Ausgabe ein Mensch frei.

  • kein

    „KI schreibt eure Inhalte"67 % der Leser erkennen reinen KI-Inhalt. Wir liefern Entwürfe und Menge – die Stimme bleibt eure.

  • kein

    Fertiger VideoschnittDie KI hört das Video, sie sieht es nicht. Rohschnitt, Untertitel, Schnittliste ja – Take-Auswahl, Dramaturgie, Farbe bleibt beim Cutter.

  • kein

    Zugriff auf allesNur Systeme, die ihr schriftlich freigebt. Werbekonten lesend. Mail nur als Entwurf. Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive.

Fragen

Was uns jeder fragt

Wir haben KI schon probiert. Hat nichts gebracht.

Das ist der Normalfall – 95 % der Projekte enden so. Der Fehler lag fast nie am Werkzeug, sondern daran, dass es nichts über die Firma wusste und an nichts angeschlossen war. Genau das ist unsere Arbeit.

Reicht nicht ChatGPT oder Claude im Browser?

Wenn ihr dort Kundendossiers hinterlegt habt, Reports gegen euer echtes Werbekonto zieht und wiederkehrende Aufgaben als feste Befehle laufen – ja. Wenn nicht, ist genau dieser Teil das, was wir einrichten.

Was ist mit unseren Daten?

Dateien und Firmenwissen bleiben auf eurem Rechner. Für jede Aufgabe gehen nur die nötigen Texte verschlüsselt an das Modell. Im Geschäftstarif wird damit nicht trainiert, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Zugriff hat das System nur auf Ordner und Konten, die ihr schriftlich freigebt.

Können wir das nicht selbst bauen?

Könnt ihr. Die Frage ist, wer es in sechs Wochen pflegt, wenn sich eine Schnittstelle ändert. Daran sterben die meisten Eigenbauten – nicht am Aufbau, am Betrieb.

Was kostet das?

Das sagen wir im Gespräch, wenn wir wissen, wie viele Stunden bei euch wohin gehen. Vorher wäre jede Zahl geraten. Als Größenordnung: zwei bis drei Beratertage – dafür bekommt ihr ein eingerichtetes System statt einer Präsentation.

Wir sind nur fünf Leute. Lohnt sich das?

Wenn bei euch jede Woche sechs oder mehr Stunden gut bezahlter Arbeit in Angebote, Reports, Texte oder Sichten gehen: ja. Wenn nicht, sagen wir euch das im Erstgespräch und ihr spart euch das Geld.

Ihr arbeitet remote. Und wenn etwas hakt?

Betrieb läuft remote, das ist der Normalfall. Fester Support-Kanal, Erstantwort innerhalb eines Werktags, monatlicher Call vormittags. Das Setup gehört euch – nach der Mindestlaufzeit könnt ihr kündigen und es läuft weiter.

Erstgespräch

30 Minuten. Fünf Fragen. Eine ehrliche Antwort.

Wir schauen gemeinsam, wo bei euch Stunden verschwinden und ob ein KI-Arbeitsplatz das löst. Wenn nicht, sagen wir es.

  • 01Ihr füllt das Formular aus – zwei Minuten.
  • 02Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag.
  • 03Im Gespräch rechnen wir gemeinsam aus, was die verlorene Zeit heute kostet.
Kein Newsletter, keine Weitergabe. Wir nutzen die Angaben nur, um das Gespräch vorzubereiten.
Angefragt. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag. Bis dahin: Zählt einmal grob, wie viele Stunden pro Woche in den genannten Aufgaben stecken – das ist die erste Zahl, die wir brauchen.